Ach, hallo!
Viel ist passiert im letzten Jahr:
Ich bin jetzt ein festes Mitglied beim
Team Nawrot in Bremen
und gestalte dort digitale und analoge Medien.
Außerdem mache ich einen kleinen Kurzfilm (mehr demnächst).
Oh, und ich blogge auch weiter:
rainbowzombiesatemyunicorn.de Dort sammle ich die wunder wunderschönsten Dinge der Welt. Buntes Glitzergeschwurbel, fette Einhörner und Augenkrebs all inklusive.
Im Rahmen meines Praktikums bei giraffentoast enstand eine Flashanimation ("Hoch gestapelt") für die "textouren" Webseite.
Angucken.
Für den Grafikdesigner Hagen Schulze habe ich eine Flash-Webseite nach seinen Design-Vorgaben umgesetzt.
Angucken.
Für die Schwankhalle in Bremen habe ich im Rahmen meines Praktikums bei giraffentoast ein Plakat für das Theaterstück "Krieg der Knöpfe" gestaltet.
Während meines Praktikums bei giraffentoast arbeitete ich an der Webseite für die Band "Ruben Cossani" mit.
Meine Aufgabenbereiche waren unter anderem die Konzeption und Animation der "Super Cossani World".
Angucken.
ist meine "Crossmedia" Bachelor Thesis.
Mein Thema für diese Abschlussarbeit war die wissenschaftliche und gestalterische Auseinandersetzung mit dem Thema "Kitsch".
Aus den erarbeiteten Ergebnissen entstand eine Marke (pandapyük), welche die typischen Kitschmechanismen wie „Verniedlichung“, „Sentimentalität“ und „Schönheit“ als Gestaltungsmittel verwendet .
Dieser entwickelte Designansatz ließ sich auf alle erdenklichen Medien transponieren: So entstanden Musterobjekte (z.B. Einhorn-Dildos, knallbunte Küchengeräte und glitzernde Werkzeuge), eine komplette Corporate Identity und Marketingplanung, ein Imagefilm, ein Song, eine Webseite - und als krönender Abschluss - auch die praktische Umsetzung in Form eines Marken-Launch-Events.
Innerhalb des Projekts entstand auch ein "bewegtes Moodboard", welches die Marken-Werte visuell darstellen sollte.
Moodboard angucken.
Produkt-Slideshow angucken.
Fotos angucken.
Harold, das muffige Monster-Verkehrshütchen, ist die Hauptfigur meines 3D Animationsfilms.
Angucken.
Allerlei Unfug den ich in meinem Blog posten kann, gestalte ich oft und gerne während langweiliger Bahnfahrten.
Wegen der Dateigröße geht es weiter nach dem Klick. Nicht erschrecken....
Die Band „Fettes Brot“ stellte dem Musikvideokurs der HfK Bremen ihre Single „Der beste Rapper Deutschlands ist offensichtlich ich“ zur Verfügung.
In Zusammenarbeit mit
Hagen Schulze habe ich ein Video mit Karaoke-Spiel-Thematik (a la Singstar) produziert.
Die Idee dahinter ist, dass der Spieler des Spiels „Rapstar“, der beste Rapper Deutschlands ist und seinen Titel verteidigen muss.
Technisch umgesetzt wurde das Video zum Schluss dann hauptsächlich von Hagen Schulze, da ich einige Zeit nach Beginn des Projekts mein Auslandssemester angetreten habe.
Video angucken Das Video im Fetten-Brot
Blog
Meine Eindrücke aus 6 Monaten Neuseeland in einem Buch.
Angucken.
Der Offene Kanal Bremen schrieb 2007 einen hochschulinternen Wettbewerb aus. Es sollte nicht nur das Corporate Design erneuert, sondern hauptsächlich ein neues Sende-Logo gestaltet werden.
Mein Entwurf gewann. Zusammen mit Christopher Frahm entstand die Umsetzung des neuen Logos für Print und Fernsehen. Die Bereiche Webdesign und Teile des Sound-Designs wurden nach unseren Vorgaben von einer Bachelor- Projektgruppe weiter gestaltet. Außerdem entstand unter meiner Leitung ein Trailer für die finale Präsentation des neuen Logos.
Logo angucken.
Trailer angucken.
Auslandssemesters an der Unitec in Neuseeland entstanden ist. Im Webdesign Kurs sollten alle Studenten einen Internetauftritt für ein Unternehmen oder sich selbst entwickeln. Ich gestaltete einen Auftritt eine kuriose Schädlingsbekämpfungsfirma.
Angucken.
Ein komplett analoges Videoexperiment in Zusammenarbeit mit Hagen Schulze: Gemüse singt den großartigen Klassiker von Cindy und Bert.
Angucken.
Mr.Toast singt Herman Dunes "good for no one".
Angucken.
Fotostudie an einem sehr geduldigen Zebra.
Angucken.
Der Film ist mein Abschlussfilm des Kurses „Visuelle Gestaltung“ an der HfK in Bremen. Im Kurs untersuchten wir die Ästhetik von Trash-Filmen und bewusst schlechtem Geschmack (oder dem eigentlich guten).
Die Aufgabe der Abschlussarbeit war, Tonspuren von B- bis C- Horrorfilmen neu zu bebildern.
In meinem Fall wurde es ein trashiges MashUp aus Barbie, den Strand-Filmen der 60er Jahre, sowie Zombie- und Horrorstreifen.
Der Film ist in einem 2x2m großen Sandkasten aus hunderten Einzelfotos und Realfilm-Aufnahmen entstanden.
Angucken.
Kack-Rock von den "Donnas" mit Soße.
Ein Loop-Experiment aus einem Musikvideokurs.
Angucken.
Der Film ist die Abschlussarbeit des „Title Design“ Kurses an der Hfk Bremen. Die Aufgabe war, einen Vorspann und Produktionslogos für einen fiktiven Kino-Film zu gestalten. Der Vorspann ist zum größten Teil aus Stock-Fotos und Realfilm entstanden.
Angucken.
Kurzfilm ist übertrieben: Ein "Zehn Sekunden-Aufgabe" aus einem meiner Kurse. Komplett analog und mit nur einem Begriff sollte das Thema "Bayrischer Kungfu-Horror-Heimatsfilm" erklärt werden.
Angucken.
Der Produktkatalog der etwas anderen Art.
Er war außerdem meine Bewerbungsmappe für das Design Studium.
Angucken.
Fotoreihe zum täglichen K(r)ampf mit mir selbst.
Angucken.