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Pandapyük
Crossmedia (2009)

ist meine "Crossmedia" Bachelor Thesis. Mein Thema für diese Abschlussarbeit war die wissenschaftliche und gestalterische Auseinandersetzung mit dem Thema "Kitsch". Aus den erarbeiteten Ergebnissen entstand eine Marke (pandapyük), welche die typischen Kitschmechanismen wie „Verniedlichung“, „Sentimentalität“ und „Schönheit“ als Gestaltungsmittel verwendet .
Dieser entwickelte Designansatz ließ sich auf alle erdenklichen Medien transponieren: So entstanden Musterobjekte (z.B. Einhorn-Dildos, knallbunte Küchengeräte und glitzernde Werkzeuge), eine komplette Corporate Identity und Marketingplanung, ein Imagefilm, ein Song, eine Webseite - und als krönender Abschluss - auch die praktische Umsetzung in Form eines Marken-Launch-Events.

Innerhalb des Projekts entstand auch ein "bewegtes Moodboard", welches die Marken-Werte visuell darstellen sollte.

Moodboard angucken.


Produkt-Slideshow angucken.

Fotos angucken.




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Harold
Kurzfilm (2008)

Harold, das muffige Monster-Verkehrshütchen, ist die Hauptfigur meines 3D Animationsfilms.

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Der beste Rapper
Musikvideo (2008)

Die Band „Fettes Brot“ stellte dem Musikvideokurs der HfK Bremen ihre Single „Der beste Rapper Deutschlands ist offensichtlich ich“ zur Verfügung.
In Zusammenarbeit mit Hagen Schulze habe ich ein Video mit Karaoke-Spiel-Thematik (a la Singstar) produziert.
Die Idee dahinter ist, dass der Spieler des Spiels „Rapstar“, der beste Rapper Deutschlands ist und seinen Titel verteidigen muss.
Technisch umgesetzt wurde das Video zum Schluss dann hauptsächlich von Hagen Schulze, da ich einige Zeit nach Beginn des Projekts mein Auslandssemester angetreten habe.

Video angucken

Das Video im Fetten-Brot Blog




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RadioWeserTV Redesign (2007)

Der Offene Kanal Bremen schrieb 2007 einen hochschulinternen Wettbewerb aus. Es sollte nicht nur das Corporate Design erneuert, sondern hauptsächlich ein neues Sende-Logo gestaltet werden.
Mein Entwurf gewann. Zusammen mit Christopher Frahm entstand die Umsetzung des neuen Logos für Print und Fernsehen. Die Bereiche Webdesign und Teile des Sound-Designs wurden nach unseren Vorgaben von einer Bachelor- Projektgruppe weiter gestaltet. Außerdem entstand unter meiner Leitung ein Trailer für die finale Präsentation des neuen Logos.

Logo angucken.

Trailer angucken.




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Das Gemüse von Baskerville Minimusikvideo (2008)

Ein komplett analoges Videoexperiment in Zusammenarbeit mit Hagen Schulze: Gemüse singt den großartigen Klassiker von Cindy und Bert.

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Good for no one
Minimusikvideo (2008)

Mr.Toast singt Herman Dunes "good for no one".

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PsychoBeach Barbie Stopmotion (2006)

Der Film ist mein Abschlussfilm des Kurses „Visuelle Gestaltung“ an der HfK in Bremen. Im Kurs untersuchten wir die Ästhetik von Trash-Filmen und bewusst schlechtem Geschmack (oder dem eigentlich guten). Die Aufgabe der Abschlussarbeit war, Tonspuren von B- bis C- Horrorfilmen neu zu bebildern.
In meinem Fall wurde es ein trashiges MashUp aus Barbie, den Strand-Filmen der 60er Jahre, sowie Zombie- und Horrorstreifen.
Der Film ist in einem 2x2m großen Sandkasten aus hunderten Einzelfotos und Realfilm-Aufnahmen entstanden.

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sosse

Rock-Soße
Musikvideo (2008)

Kack-Rock von den "Donnas" mit Soße. Ein Loop-Experiment aus einem Musikvideokurs.

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The evil I
Titledesign (2006)

Der Film ist die Abschlussarbeit des „Title Design“ Kurses an der Hfk Bremen. Die Aufgabe war, einen Vorspann und Produktionslogos für einen fiktiven Kino-Film zu gestalten. Der Vorspann ist zum größten Teil aus Stock-Fotos und Realfilm entstanden.

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SEPP-UKU (2006)

Kurzfilm ist übertrieben: Ein "Zehn Sekunden-Aufgabe" aus einem meiner Kurse. Komplett analog und mit nur einem Begriff sollte das Thema "Bayrischer Kungfu-Horror-Heimatsfilm" erklärt werden.

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iphone nano
Miniviralvideo (2007)

Ein weiteres Experiment aus dem "ViralVideo Workshop".



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HFK-Blogga
Miniviralvideo (2007)

Ziel unseres "Viral Video Workshops" war, mit einem bekloppten video wenigstens in die oberen 10.000 der "Most viewed (Germany)" bei Youtube zu kommen. Im Rahmen der Hochschultage 2007 hat das auch geklappt. Die Besucher konnten an einem Terminal per Knopfdruck das Video aktualisieren und anschauen.